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Metaverse Manager:in Masterclass der Haufe Akademie

Metaverse Manager:in Masterclass der Haufe Akademie

In dem neuen Masterclass Lehrgang der Haufe Akademie zeigen Florian Suckfüll und ich die schon heute greifbaren Chancen und Möglichkeiten des Metaverse für Firmen auf. Denn der Reifegrad mancher Metaverse Anwendungen ist schon viel weitere, als die meisten Entscheider denken. Meine eigenen Lern-Module sind dabei: Metaverse Business: Generelle Business- und Use Cases der Metaökonomie Metaverse Development: Wachstumsstrategien und Überwindung von Barrieren Freut Euch auf spannende Diskussionen mit Florian und mir, auf spannende Inhalte zu der Meta-Ökonomie und auch auf inspirierende Trainingsformate (inkl. live Metaverse Workshops). Mehr zu den Inhalten und dem Programm der Metaverse Manager:in Masterclass unter: https://www.haufe-akademie.de/future-jobs-classes/metaverse-manager

Generative KI-Softwarelösungen

Generative KI-Softwarelösungen

Neben ChatGPT existiert bereits eine Vielzahl spannender Softwarelösungen für generative KI. Sie alle sind in der Lage, neue Daten (wie Texte, Präsentationen, Bilder, Videos, Sprache, Musik oder gar Software-Programme) zu generieren, die ihren ursprünglichen Trainingsdaten ähnlich sind. Generative AI kann dabei auf verschiedene Arten deinen Alltag vereinfachen: Content Creation: Willst du Inhalte generieren, so bediene dich z.B.: ChatGPT – www.openai.com TextBlaze – https://blaze.today WriteSonic – writesonic.com/ Tome – https://beta.tome.app Call Annie – https://callannie.ai Mistral - https://mistral.ai Präsentationen: Zum Erstellen von Folien dienen dir beispielsweise: Slidesgo – https://slidesgo.com BeautifulAI – www.beautiful.ai Gamma - https://gamma.app Simplified – simplified.com Sendsteps – www.sendsteps.com Images: Brauchst du KI-generierte Bilder, so nutze: Dall-e-3 - openai.com/dall-e-2 Midjourney - midjourney.com Deep AI - https://deepai.org Musavir – https://musavir.ai Dream Studio - dreamstudio.ai Coding: Beim Programmieren helfen dir z.B. diese Lösungen: Akkio - akkio.com Tabnine – www.tabnine.com Copilot- https://lnkd.in/dzekWja7 MutableAI – https://mutable.ai Safurai – www.safurai.com 10Web – https://10web.io Audio: Bei einer KI-basierten Sprache helfen dir: LovoAI- https://lovo.ai MurfAI – https://murf.ai Speechify – speechify.com MediaAI - www.ai-media.tv Musik: Willst du eine eigene Musik komponieren, so schaue mal unter: Aiva – www.aiva.ai Soundraw - https://soundraw.io Videos: Zum Erstellen von Videos findest du Unterstützung unter : Syntheisa - www.synthesia.io AI Studios - deepbrain.io/aistudios InVideo - https://invideo.io/ Lumen5 - https://lumen5.com/ Marketing: Brauchst du nicht nur Videos, sondern auch weiteres Marketingmaterial so suche unter: Otter – https://otter.ai Bardeen – www.bardeen.ai CopyAI – lnkd.in/dBNHJg2U/ Translation: Soll dir die generative KI bei einer Übersetzung helfen: Whisper – www.openai.com/ Aber Achtung: Urheberschutz Alles, was wir an Daten in die Software-Lösungen der generativen KI eingeben, wird auf den Servern der jeweiligen Anbieter gespeichert. Zwar unterliegen die Systeme betreffend der personenbezogenen Daten den internationalen Datenschutzregelungen, was wir aber an thematischen Input reingeben, kann der Anbieter – je nach Landesgesetzten – für sich nutzen. Daher solltest du keine sensiblen Informationen (wie Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse) teilen!

Wie baut man ein digitales Ökosystem?

Wie baut man ein digitales Ökosystem?

Ein digitales Ökosystem bezieht sich auf ein Netzwerk von Unternehmen, Organisationen bzw. Einzelpersonen, das sich um eine zentrale digitale Plattform oder Technologie herum entwickelt. Wenn du ein solches etablierst, dann dominierst du für einige Zeit (aber nicht ewig!) ganze Branchen . Es ermöglicht die Interaktion, den Austausch von Daten, Dienstleistungen oder Produkten und schafft Mehrwert für die Teilnehmer innerhalb dieses Systems. Gibt es schon digitale Ökosysteme? Ein Ökosystem kann auf verschiedenen Ebenen und Branchen operieren, wie: Apple (iOS) und Google (Android) Betriebssysteme inkl. App-Stores : Diese Ökosysteme umfassen Ent-wickler, Benutzer, Dienstleister (z.B. für Zahlungen). Alleine für Android gibt es Millionen von Entwicklern auf der ganzen Welt, die für dieses Öko-system Apps und Services erstellen.
Amazon-Ökosystem : Dank seinem Marktplatz, Cloud-Dienste (AWS), Prime-Logistik, Kindle für E-Books usw. verbindet Amazon Verkäufer, Käufer, Entwickler, Autoren, etc..
Automobilindustrie-Ökosysteme : Tesla bietet z.B. ein Ökosystem für Elektroautos und vernetzt dabei Autos, Dienste (wie Supercharger-Ladestationen, Geo-Karten, Updates) und die Tesla-Community (mit Fans, Fahrern, Entwicklern). In digitalen Ökosystemen entsteht die Erbringung von Leistungen erst durch das Zusammenspiel der einzelnen, voneinander unabhängigen Partner, die sich nicht alle direkt, sondern lediglich über Knotenpunkte kennen müssen. Es geht um die gemeinsame Wertschöpfung und Innovation dank stabiler Netzwerke und einem kooperativen Verhalten. Aber wie baut man nun ein solches Ökosystem? Willst du ein Ökosystem etablieren, dann benötigt es zumindest: Technologische Infrastruktur: Eine robuste Plattform oder Technologie, die es ermöglicht, Daten und Dienstleistungen zu teilen, zu verarbeiten und zu nutzen. Cloud-Technologien, APIs und sichere Datenübertragung sind oft Schlüsselelemente.
Offene Schnittstellen und Standards: Um eine nahtlose Interaktion zwischen verschiedenen Akteuren im Ökosystem zu ermöglichen, brauchst du offene Schnittstellen (API) und gemeinsame Standards.
Teilnehmer und Nutzer: Ein Ökosystem lebt von ganz verschiedenen Teilnehmergruppen wie Entwickler, Anbieter, Kunden oder Partner, die an der Plattform teilnehmen und voneinander profitieren. Wichtig ist dabei die kritische Masse an Nutzern, wozu mindestens acht ganz eigene Wachstumsstrategien existieren.
Regelungen und Governance: Achte auf klare Regeln, Standards und Governance-Mechanismen, die Sicherheit, Datenschutz, Transparenz und Fairness innerhalb des Ökosystems gewährleisten.
Kontinuierliche Innovation: Fördere die Fähigkeit, kontinuierlich neue, innovative Produkte, Services oder Funktionen einzuführen, um das Ökosystem attraktiv und nachhaltig wettbewerbsfähig zu halten. Werden nämlich Plattformen uninteressant, dann werden auch sie toxisch! Mehr zu den Wachstumsstrategien von digitalen Plattformen im Allgemeinen und zu digitalen Ökosystemen im Speziellen findest Du auch im Ratgeber "Digital Business".

Wann kommt der Quantencomputer?

Wann kommt der Quantencomputer?

Die Forschung um den Quantencomputer macht große Fortschritte! Schon heute finden erste realen Anwendungen statt : Optimierung von Lieferketten , dank besserer Planung von Transportrouten und Lagerbestände.
Arzneimittelforschung und –entwicklung : Die Simulation komplexer Moleküle erlaubt eine schnellere, aber auch umfangreichere   Arznei mittelforschung .
Finanzwesen : Quantencomputer ermöglichen schnellere und genauere Risikoanalyse sowie eine zielgerichtete Portfoliooptimierung.
Kryptographie und Datensicherheit : Verbesserung der Kryptographie und Verschlüsselungstechniken, mit dem Ziel, sensible Unternehmensdaten noch besser vor zukünftigen IT-Angriffen zu schützen.
Materialdesign und Simulation : Durch die Simulation von Quantensystemen können Unternehmen fortschrittliche Materialien entwickeln, die in der Elektronik, Energiegewinnung und anderen Industrien verwendet werden können. Quantencomputer nutzen dabei die   Quantenmechanik, um Informationen in sogenannten Quantenbits ( Qubits) zu verarbeiten, was ihnen im Vergleich zu klassischen Computern eine immense Rechenleistung und die Fähigkeit zur parallelen Verarbeitung komplexer Probleme bietet, die für herkömmliche Computer praktisch unlösbar wären. Durch ihre Fähigkeit, Superpositionen und Verschränkungen zu nutzen, eröffnen Quantencomputer neue Möglichkeiten für komplexe Berechnungen, Simulationen, Kryptographie und maschinelles Lernen, die eine revolutionäre Auswirkung auf Wissenschaft, Wirtschaft und Technologie haben werden. Wer einen 80 Qubits Computer (mit Multicore Rechenleistung) in seinem Büro (also bei Raumtemperatur und mobil) verwenden möchte, der kann jetzt schon loslegen. Die SaxonQ (wo ich als Mit-Gesellschafter aktiv sein darf) ist in der Lage, diese super Rechnerleistung heute schon zu liefern! Bestellungen gerne über mich oder über order@saxonq.com .

Mobiler Quantencomputer bietet bereits 80x Qubits

Mobiler Quantencomputer bietet bereits 80x Qubits

Wer von Euch will 80 Qubits (also Quantencomputer Multicore Rechenleistung) in seinem Büro (also bei Raumtemperatur und mobil) verwenden? Mit den 80 Qubits kannst Du dann bestimmte Modelle in der Wissenschaft, Medizin, Lieferketten und Finanzbranche simulieren und optimieren, modernste KI-Anwendungen programmieren und kryptographische Probleme lösen. Die SaxonQ ist in der Lage, diese super Rechnerleistung heute schon zu liefern! Bestellungen gerne über mich oder über order@saxonq.com . Mehr zur SaxonQ selbst unter www.saxonq.com

Neues Seminar "KI als strategischer Hebel"

Neues Seminar "KI als strategischer Hebel"

In diesem Jahr (2024) startet das neue Haufe Seminar "Künstliche Intelligenz als strategischer Hebel für Unternehmen". Denn gerade ist KI im Allgemeinen und ChatGPT im Speziellen absolut im Hype 🌟. Nicht wenige Firmen beginnen nun irgendwelche KI Projekte, jedoch ohne diese in ihre (wenn überhaupt vorhandene!) Unternehmensstrategie einzubauen 🎯. Vielmehr setzen sie einfach blind auf KI bzw. auf irgendwelche Big Data / Data Mining Themen, ohne zuvor eine klare Unternehmensstrategie zu entwickeln bzw. den Unterschied der Techniken zu kennen. 🤖💼 Dabei gibt es hier 5️⃣ Grundregeln, die wir im Seminar ausführlich behandeln: : 🚫 Bei KI ohne Strategie riskieren Unternehmen, Ressourcen und Zeit zu verschwenden. 💡 Erst eine klare Kaskade von Unternehmens-, Digital- und KI-Strategien definiert die Ziele, ermittelt den Nutzen und minimiert die Risiken. 🤯 Ungedachter Einsatz von KI kann zu ethischen und rechtlichen Problemen führen! 💰 Investitionen sollten gezielt eingesetzt werden, um echten Mehrwert zu schaffen. 🌐 KI sollte Teil einer größeren Vision sein, nicht nur ein Gimmick. Deshalb denkt vor dem Einsatz von KI daran, wie sie eure Ziele unterstützen kann und wie sie in eure gesamte Unternehmensstrategie passt! 💪📈 Und wer hierzu mehr wissen möchte: Hier der Link zum Seminar .

Folge 2 der neuen Management Ratgeber Serie: Sei konstruktiv!

Folge 2 der neuen Management Ratgeber Serie: Sei konstruktiv!

In zweiten Ratgeber meiner neuen Managementratgeber Serie "Sei konstruktiv!" finden sich viele Tipps rund um die Problemlösung. Und diese Tipps zielen vor allem auf Eines: Akzeptiere Schwierigkeiten als etwas, was (in den meisten Fällen) aktiv, strukturiert und kreativ gelöst werden kann. Es gibt praxisnahe Methoden, Werkzeuge und Arbeitsschritte, um die vielen Herausforderungen und Veränderungen in Unternehmen, Teams oder NGOs zu bewältigen. Und Schwierigkeiten gibt es überall: bei der Lösung von Problemen, der Umsetzung neuer Ideen oder der Bearbeitung irgendwelcher Vorgaben. Genannt werden dabei ca. 20 Methoden und Prinzipien zur Bewältigung von Herausforderungen wie 5-Why, 5WH1, OODA, PESTEL, Kanban, Sweet Spot, Personas, Zukunftskonferenz, Eisenhower Matrix, Magic Estimation und Planning Poker, MVP/MWP, U-Boot- sowie Virus-Prinzip, Review und Retrospektive, OKR, SMART, Fehlerbaumanalyse u.v.a. Verstehe einfach diesen Ratgeber als eine kleine Schatzkiste der Problemlösungen! In unserer hektischen Welt sind wir ständig mit Herausforderungen konfrontiert, sei es im persönlichen oder beruflichen Bereich. Doch statt uns von ihnen überwältigen zu lassen, bietet diese Schatzkiste praxisorientierte und pragmatische Anregungen zur Bewältigung von Schwierigkeiten. Von der Lösung aktueller Geschäftsprobleme, über die Optimierung von Geschäftsprozessen, der Umsetzung neuer Geschäftsideen bis hin zu strategischen Entscheidungen – diese Schatzkiste bietet Dir wertvolle Werkzeuge, um deine Herausforderungen gezielt und effizient zu meistern. Da gilt dann nur noch: Einfach mal ausprobieren! Übrigens: Amazon bietet eine super Leseprobe von dem Ratgeber.

Folge 1 der neuen Management Ratgeber Serie: Sei kreativ!

Folge 1 der neuen Management Ratgeber Serie: Sei kreativ!

In ersten Ratgeber meiner neuen Managementratgeber Serie "Sei kreativ!" finden sich viele Tipps rund um die Kreativität. Und diese Tipps zielen vor allem auf Eines: Sei offen für neue Impulse und Ideen. Erfreue dich an praxiserprobten Methoden und dem lateralen Denken. Wecke Assoziationen, suche Analogien, bastle und spiele, teile deine Ideen mit anderen und erlebe die positiven Energien aus Kreativitätsworkshops. Und verlasse dabei gerne deine eingefahrenen Dogmen, Denkmuster, unzutreffende Ansichten und Paradigmen – ganz im Sinne eines „Denke doch mal anders“ bzw. eines „Think outside the box“. Genannt werden dabei ca. 50 Kreativitätstechniken wie Brainstorming, Mindmapping, Camper, Market, Open Space, World Café, World Council, 635, Delphi, Ideen Tapete, SMS, Metaplan, LSP, Umkehr- bzw. Kopfstandmethode, Reverse Thinking, 11* Sterne, Walt Disney, Dark Horse, Moonshot Thinking, 10x Methode, Google Dreaming, Wargaming und Kill Your Company, Bionik, Synektik, Wildest Idea u.v.a. Jetzt gilt nur noch ein: Lesen und Ausprobieren! Denn Kreativität weckt nicht nur neue Ideen, sie macht Spass und lässt Menschen zusammenfinden. Übrigens (1): Vier der beschriebenen Kreativitätstechniken erläutere ich auch ausführlicher in einer Folge der Podcastreihe KurzNachgedacht . Übrigens (2) : Amazon bietet eine super Leseprobe von dem Ratgeber.

Digi­ta­li­sie­rung ist viel mehr als ChatGPT - Interview mit Dr. Marcus Dissel­kamp

Digi­ta­li­sie­rung ist viel mehr als ChatGPT - Interview mit Dr. Marcus Dissel­kamp

Aktuell herrscht ein wahrer Hype um ChatGPT und die generative Künstliche Intelligenz. Hierüber sprachen wir mit Marcus Disselkamp, dem Autor von „ Digital Leaders “ und einem anerkannten Experten für die Digitale Transformation und digitale Geschäftsmodelle. Das Interview findest Du unter: https://www.gabal-magazin.de/wirtschaft/digitalisierung-ist-viel-mehr-als-chatgpt/

Erste Management Ratgeber jetzt verfügbar

Erste Management Ratgeber jetzt verfügbar

Seit heute sind die ersten drei meiner bald sechs Management Ratgeber zur Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Wandel im Buchhandel verfügbar! Auf jeweils ca. 50 Seiten voller kurzweiliger, praxisorientierter und inspirierender Anwendungstipp behandeln die Ratgeber die Themen Kreativität, Problemlösung, Innovation, Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung sowie Digitale Geschäftsmodelle. Für den Preis eines Mittagessens, profitiert der Leser von über 30 Jahren Tätigkeit als Business Coach, Investor, Beirat, Dozent, Autor und Podcaster. Gestartet wird die Ratgeberserie nun mit diesen drei Themen: Sei kreativ! - Ideenfindung leicht gemacht: In den sieben Themenfeldern dieses Ratgebers finden sich viele Tipps rund um die Kreativität. Und diese Tipps zielen vor allem auf Eines: Sei offen für neue Impulse und Ideen. Erfreue dich an praxiserprobten Methoden und dem lateralen Denken. Wecke Assoziationen, suche Analogien, bastle und spiele, teile deine Ideen mit anderen und erlebe die positiven Energien aus Kreativitäts-workshops. Und verlasse dabei gerne deine ein-gefahrenen Dogmen, Denkmuster, unzutreffende Ansichten und Paradigmen – ganz im Sinne eines „Denke doch mal anders“. Sei konstruktiv! - Problemlösung möglich gemacht : In den sieben Themenfeldern dieses Ratgebers finden sich viele Tipps rund um die Problemlösung. Und diese Tipps zielen vor allem auf Eines: Akzeptiere Schwierigkeiten als etwas, was (in den meisten Fällen) aktiv, strukturiert und kreativ gelöst werden kann. Es gibt praxisnahe Methoden, Werkzeuge und Arbeitsschritte, um die vielen Her-ausforderungen und Veränderungen in Firmen, Teams oder NGOs zu bewältigen. Und Schwierig-keiten gibt es überall: bei der Lösung von Problemen, der Umsetzung neuer Ideen oder der Bearbeitung irgendwelcher Vorgaben. Sie zu erle-ben ist eine Sache, sie zu lösen eine andere. Sei digital! - Mehr Digitalisierung bitte: Sieben Anwendungsfelder zur Digitalisierung – von der Vernetzung von Menschen und Maschinen, Automatisierung, Nutzung von Daten dank Big Data und Künstlicher Intelligenz, Blockchain, 3D Druck, zu Metaversen und sogar dem Quantencomputing. Digitale Technologien zielen dabei nicht nur auf eine Effizienzsteigerung und Kostenreduktion, sondern sie bilden den Ausgangspunkt für neue Leistungen und Mehrwerte gegenüber Kunden, Nutzern und Geschäftspartnern. Denn digitale Technologien können nicht nur vorhandene Prozesse optimieren, sie erlauben vollkommen neue Geschäftsmodele - ganz im Sinne eines „Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert“. Mehr zu allen sechs Ratgebern findest Du auch unter https://www.disselkamp.org/ratgeber.

Podcastreihe der St. Gallen Business School

Podcastreihe der St. Gallen Business School

Jetzt online, die neue Management-Podcastreihe der St. Gallen Business School. Hier diskutieren Dozenten und Freunde der St. Galler Business School über aktuelle Managementthemen - immer mit dem ganzheitlichen Verständnis des St. Galler Management Models. Ich darf die Podcastreihe in meiner Funktion als Leiter des Zentrums für Unternehmertum der SGBS moderieren. Wer ein lebendes Beispiel für die Anwendung des St. Galler Management Modells erleben will, der sollte sich die erste Folge des Management Podcasts der St. Galler Business School mit Prof. Robert Neumann anhören. Denn er greift meine Impulse auf und bindet sie in das ganzheitliche St. Galler Verständnis ein. Egal ob moderne Managementtrends wie Agilität und Ambidextrie, oder aktuelle Herausforderungen wie die Digitalisierung und Wirtschaftskrisen, das St. Galler Management Modell erlaubt es Führungskräften, Firmen und Menschen konsequent und nachhaltig zu steuern. Aber wie sieht die Realität bei vielen Firmen aus? Hier provoziert Robert Neumann bewusst mit dem Spruch „Jede Firma ist anders blöd und trotzdem gleich dumm“. Viel Spaß beim Reinhören. Wer sich nicht selbst führt, kann keine anderen führen!“ Dieses Zitat von meinem zweiten Interviewgast Dr. Markus Müllner verdeutlicht die enorme Bedeutung der Selbstführung für den Erfolg von Organisationen. Es reicht nicht nur aus, Firmen, Teams und Mitarbeiter zu führen, sondern die Führung startet direkt bei einem selbst. Und dabei umfasst die Selbstführung viel mehr als eine reine Selbstoptimierung oder Selbstmotivation. Markus Müllner zählt im Gespräch mit mir die ganze Breite der notwendigen Aufgaben einer Selbstführung auf: Angefangen bei der Selbstreflexion und der Selbsterkenntnis, über die Selbstmotivation und Selbststeuerung bis hin zum Selbstmanagement und dem Aufbau mentaler Stärke. Denn am Ende heißt Selbstführung „sich selbst zu beeinflussen“. Erst dann gewinnt man die Strahlkraft, um ganze Abteilungen oder Firmen positiv in ihrer Kultur und Strategie zu führen. Ein schlimmer Fehler von Managern ist es, sich in Selbstsicherheit zu währen! Diese Aussage von Ulrich Grothe öffnet in der dritten SGBS-Podcastfolge zum „ Nightmare Competitor “ die Thematik, dass sich erfolgreiche Firmen nicht auf ihrem bisherigen Ruhm ausruhen dürfen. Vielmehr muss ein Unternehmen gerade in guten Zeiten wissen, wer einen angreifen kann. Potentielle Angreifer wären dabei seine fünf Archetypen: Unique Value Albtraum (denkt über Systemgrenzen hinaus), Bargain Wettbewerber (radikale Kostenvorteile), Digitaler Angreifer (z.B. digitale Plattformen), Ultimate Want Nightmare Compeitor (Hinterfragen der gesamten Leistung) sowie Zufallswettbewerber. Die wichtigste Erkenntnis von Ulrich ist aber, dass weniger „Chancen“ zu Veränderungen motivieren, als die „Furcht“! Und genau deshalb dient seine Methode des Nightmare Competitors, dank einem Wechsel der Perspektiven sowie Paradigmen, als Ausgangspunkt für die Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Marktfaktoren. Und die nächsten Podcastfolgen sind schon in Arbeit. Also werdet unsere Follower, es lohnt sich! Zu finden ist die Podcastreihe auf allen bekannten Streamingdiensten , wie Apple: https://podcasts.apple.com/us/podcast/st-gallen-business-school-management-podcast/id1705091816 Amazon: https://music.amazon.de/podcasts/10f8d349-1b19-456d-90f8-d2ec37ec1996/management-podcast Spotify: https://open.spotify.com/show/6qQSKtFutUEm6MqOmLNDxM Google: ttps://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9hbmNob3IuZm0vcy9lNjNkNzlmOC9wb2RjYXN0L3Jzcw?sa=X&ved=2ahUKEwid25PYzIyBAxUZhf0HHe-HAa4Q9sEGegQIARAC Overcast: https://overcast.fm/+BDdJRTRTDE Pocket Casts: https://pca.st/6zn8jtps RadioPublic: https://radiopublic.com/st-gallen-business-school-managem-852LMz

Produkt-Management - Verantwortung für Markterfolg und Rentabilität

Produkt-Management - Verantwortung für Markterfolg und Rentabilität

Firmen wie Apple, Google, Spotify, aber schon viel früher Firmen wie Procter & Gamble (siehe internes Memo "Brand Man" von 1931), Ferrero und Henkel, realisieren auch dank ihres Produktmanagements die strategische Positionierung eines Nutzenführers bzw. der Customer Centricity. Denn bei den Produkt-Managern bzw. -Managerinnen liegt die wirtschaftliche Verantwortung für die Produkte (also Waren und Services), inkl. der Marktattraktivität und Rentabilität. Wie ein Kutscher koordinieren und steuern sie dabei die starken Zugpferde eines Unternehmens , bestehend aus F&E, Produktion, Supply Chain, Vertrieb und Service – also den zentralen Quellen und Treibern von Innovation, Wertschöpfung, Kundenzufriedenheit und Rentabilität. Und das nicht nur in der Konsumgüterindustrie bzw. bei den Superstars der Internetwirtschaft, sondern auch in der klassischen Industrie sowie dem Dienstleistungssektor. Traurige Realität Doch die Realität sieht bei Firmen oft anders aus: Die Zugpferde sind unkoordiniert, egoistisch und leben in Fürstentümern , die Kunden erleben ein eher mittelmäßiges Leistungsspektrum und das Unternehmen befindet sich im Sumpf der Vergleich- und Austauschbarkeit. Aber selbst wenn die Firmen ein Produktmanagement haben, in vielen Unternehmen ist dieses häufig organisatorisch falsch (da z.B. innerhalb von F&E bzw. dem Vertrieb) angesiedelt oder den PMs fehlt es am nötigen Zu- und Durchgriff zur Steuerung der Produktstrategie und -Rentabilität. Manche Firmen – wie z.B. in der Beratung, Anlagenbauer oder Auftragsdienstleister - meinen zudem immer noch, sie verkaufen keine Produkte , sondern bedienen nur Aufträge. Dabei ist gerade das Verständnis von „Produkten“ zentral zur Skalierung der eigenen Wachstumsfähigkeit sowie zum Aufbau digitaler Geschäftsmodelle (wie Monetarisierung von Daten, Fernwartung oder Predictive Maintenance). Produktmanagement und Agilität Schlussendlich hat das klassische Produktmanagement auch in der Agilität und bei agilen Projekten eine bedeutende Rolle. Denn wer stellt besser einen sog. „ Product Owner “ in einem agilen Scrum Projekt zur Entwicklung neuer Leistungen, als das Produktmanagement, welches ehedem schon die wirtschaftliche Verantwortung für die Planung, Steuerung und Kontrolle von Produkten und/oder Dienstleistungen während des Produktlebenszyklus von der Marktreife bis hin zur Produkteliminierung aus dem Markt hat. Und hier der Link zu der entsprechenden Podcastfolge in der Podcastreihe von KurzNachgedacht.

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